„Lichtblick 2.0“ (Christian Friege) – re:publica XI

re:publica, Sehenswert

Als Partner der „re:publica XI“ durfte GF Christian Friege der Lichtblick AG einige Worte an uns richten. Nach Angst-Exposition mit Fukushima & Co. – die ├ľffentlichkeitsarbeit w├╝rde auch ohne dieses Szenario wunderbar funktionieren – kam er dann auch gleich zur Sache.   Anbei seine Thesen zu „Wie Schw├Ąrme Marken, M├Ąrkte und Machtgef├╝ge ver├Ąndern“:

  1. M├Ąrkte sind Gespr├Ąche – aber: Viele Unternehmen lassen nicht mit sich reden,
  2. Kunden definieren Marken – und zwar im Web-Gespr├Ąch,
  3. wirtschaftlicher Erfolg im Zeitalter 2.0 basiert auf Glaubw├╝rdigkeit – aber: glaubw├╝rdig ist nur, wer ├ľkonomie und Nachhaltigkeit konsequent verbindet,
  4. parallel zur Demokratisierung durch Web 2.0 demokratisiert sich die Energieerzeugung: Aus Verbrauchern werden Erzeuger (Stichwort: ZuHauseKraftwerk),
  5. intelligentes Energiemanagement ist entscheidend f├╝r die Energiewende. Aber Vorsicht: „smart energy“ ist heute oft ein Marketing-Gag (Stichwort: greenwashing),
  6. Web 2.0 kann die Energiewende kritisch begleiten – und vor allem: Beschleunigen!

Meine Meinung: Viele Kunden sind (noch) nicht dialogf├Ąhig und -willig. Das Web 2.0 ist ihnen fremd. Es liegt nun an uns „Digital Natives“, die „Digital Immigrants“ an die Hand zu nehmen und sie mit den neuen medialen M├Âglichkeiten vertraut zu machen. P.S. Die Mitarbeiter/innen bei Lichtlick d├╝rfen offiziell bloggen: Ich gratuliere!


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­čŽŞ Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gr├╝nde. ­čÄČ