Meine „wahrscheinliche“ Nutzungsquote spricht gegen den Kauf eines iPhones

#eswareinmal, Impuls

Vor f├╝nf Jahren kam das erste iPhone auf den Markt und er├Âffnete den Reigen der Smartphone-Schwemme. Die Menschheit schlug zu und deckte sich mit den Mobiltelefonen ohne Tasten und W├Ąhlscheibe ein. Aber nicht jede und jeder!

Heute – im Jahr „iPhone 5“ – scheint der mediale Trend etwas zu stagnieren. Wie bei jedem technischen Ger├Ąt oder Software scheint die Nutzungsquote den Anschaffungswert nicht (mehr) zu rechtfertigen. Viele meiner „echten“ Freunde aus meinem nicht-facebook-Umfeld scheinen sich kein neustes iPhone anschaffen zu wollen, sondern eher zu einem „klassischen“ 25-Euro-Handy zu greifen. Ein Handy, mit dem man – welch ein Wunder – telefonieren und smsen kann. Die Nutzungsquote liegt bei diesem „klassischen“ Handy bei „wahrscheinlichen“ 80% – bei 100% w├╝rden alle Funktionen des Ger├Ątes genutzt.

Ich habe mir – bis heute – noch kein Smartphone gekauft und sehe auch heute noch keinen triftigen Grund f├╝r den Kauf eines Solchen. Ich habe feststellen d├╝rfen, dass viele iPhoneler/innen weniger als 10% der M├Âglichkeiten des Ger├Ątes nutzen. Ich selbst erlebe mit meinem iPad ├ähnliches: Trotz vieler heruntergeladener Apps nutze ich nur eins bis max. drei. Somit nutze ich nicht das komplette Potential des Tablets aus. Daraus schlie├če ich, dass ich auch bei einem iPhone in ├Ąhnliche Passivit├Ąt verfallen werde und daf├╝r ist mir der Anschaffungswert definitiv zu hoch.

Wie sieht es bei Euch aus? Wie hoch ist Eure – gef├╝hlte – Nutzungsquote? Hat es sich f├╝r Euch in irgendeiner Form „gerechnet“? Bin gespannt auf Eure Erfahrungen!


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­čŽŞ Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gr├╝nde. ­čÄČ